Blut als Transportmedium

Über das Blut werden also alle Austausch- und Transportvorgänge im Organismus abgewickelt. Es befördert neben dem Sauerstoff aus der Lunge die Nährstoffe aus dem Darm zu allen anderen Organen im Körper. Die Abfallprodukte aus dem Zellstoff-wechsel werden zur Leber abtransportiert, wo sie abgebaut werden, bevor sie über Nieren, Darm oder auch Haut zur Ausscheidung gelangen. Außerdem befördert das Blut die Hormone, Salze, Eiweiße, Wasser, die roten Blutkörperchen, die dem Sauerstofftransport dienen und die weißen Blutkörperchen des Immunsystems. Außerdem ist das Blut maßgeblich an der Regulierung des Wärmehaushalts beteiligt.

Durchblutungsstörungen und Gefäße

Ist nun der Blutkreislauf gestört, spricht man von Durchblutungsstörungen. Erste Anzeichen solcher Störungen sind z.B. Kribbeln, Taubheitsgefühl, unterschiedliches Schmerzempfinden, kalte Finger, kalte Füße, Gefäßkrämpfe in den Beinen oder Schwellungen, wie dicke Füße.

Sehr oft werden Durchblutungsstörungen durch eine ungesunde Lebensweise hevorgerufen oder begünstigt. Bewegungsmangel, berufliche Tätigkeiten, die im Sitzen ausgeübt werden, übermäßiger Nikotin- und Alkoholkonsum oder eine ungesunde Ernährungsweise, worunter vor allen Dingen eine Kohlehydrat reiche Kost fällt, sind häufig Grund und Auslöser für Durchblutungsstörungen. Außerdem begünstigen gewisse Erkrankungen wie Diabetes und Bluthochdruck die Entstehung von Durchblutungsstörungen. Wird nicht rechtzeitig vorgebeugt, können folgende Krankheiten entstehen: Störungen des venösen Systems können Krampfadern auslösen, zu Venenentzündung, Thrombose und Embolie führen. Störungen des arteriellen Systems können zum Verschluß von Arterien führen, z.B. die Herzkranzgefäße, die Bein- und Beckenarterien, die Hals-Nacken-Arterien, die Hirnarterien, die Kopfarterien.

Blut als Informationsträger

Das Blut befördert also nicht nur Sauerstoff und Nährstoffe zu den Körperzellen hin und transportiert von dort die angefallenen Schlackenstoffe wieder weg, sondern es ist auch aufgrund seines Biophotonengehalts ein energetischer Informationsträger. So lassen sich aufgrund der Strahlungsstärke und Frequenz der Biophotonen mit einer speziellen Meßtechnik, die mit dem Resonanzverfahren arbeitet, (Biophotonen-resonanzspektroskopie) Informationen über den Zustand und die Funktionstüchtigkeit der Organe und über vieles andere mehr erhalten.