Zur Themenaufstellung eignen sich gut Gefühle wie z.B. Liebe, Wut, Angst oder Verhaltensweisen wie Suchtverhalten, Zwangs- oder Angststörungen oder eine Krankheit.

Natürlich spielen die Verstrickungen in der Familie auch bei der Themenaufstellung eine Rolle, aber die Herangehensweise ist eine andere.

Die Themenaufstellung kann auch der Klärung von spezifischen Fragen dienen, wie zum Beispiel: „Warum verliebe ich mich immer in den/die falsche(n) PartnerIn“, „Warum finde ich keine Freunde“, „Warum verliere ich Geld“, „Welchen Beruf soll ich ausüben“, „Warum werde ich gemobbt“, „Warum fehlt mir der Spaß am Leben“, „Warum kann ich nie Nein sagen“, „Warum bekommen wir keine Kinder“.
Hier kann eine Aufstellung Klarheit bringen und Lösungen aufzeigen.

Mehr dazu finden Sie auf meiner Website zum Familienstellen