Medizinische Massage

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Die heilende Berührung der Massage zählt zu den ältesten Behandlungsweisen.

Schon aus Ägypten und Babylonien sind Rezepturen für Massageöle und Schönheitsbehandlungen überliefert. Sowohl in der schulmedizinisch verordneten Physiotherapie als auch in der Alter-nativmedizin (Ayurveda, Akupressur, Shiatsu, Qi Gong) hat die Massage ihren festen Platz.

Massage findet sich in den indischen und chinesischen Heilungstraditionen ebenso wie in heutigen Bewegungstherapien, die der gezielten Berührung des Patienten durch den Therapeuten heilende Wirkung zuschreiben. Je nachdem, welches Organsystem ange-sprochen werden soll, unterscheidet man unterschiedliche Massagearten: die klassi-sche Massage mit dem Hauptzielort Muskulatur, bei der 5 Griffarten zum Einsatz kommen; die Lymphdrainage, die den Lymphfluss anregen soll; Reflexzonenmassage, z.B. am Fuß, an der Hand; die Bindegewebsmassage; die Periostmassage, bei der der Masseur einen lang anhaltenden Druck mit den Fingerknöcheln auf das über den Knochen liegende Gewebe ausübt, um so Reflexzonen zwischen Knochenhaut und Organen zu beeinflussen; die Kolonmassage über dem Darm zur Anregung der Verdauung.

Schwerpunkte meiner Massagen sind die Energetisierung der Meridiane, wodurch Dysbalancen im Körper positiv beeinflusst werden können. So kann z.B. eine Behand-lungsserie von bis zu 5 Massagen der Arme mit dem Schwerpunkt der Dünn- und Dickdarmmeridiane zu einer spürbaren Verbesserung der Verdauung führen.

Einen hohen Stellenwert nimmt bei meinen Massagen die Behandlung der dreischich-tigen Gesäßmuskulatur ein, die durch einseitige, überwiegende Tätigkeiten im Sitzen oder Stehen oder auch aufgrund von seelischen Anspannungen häufig chronisch angespannt ist und oft nicht gespürt wird. Das kann zu Schmerzen im Lendenwirbelbereich oder zu Ischiasschmerzen führen, die auf diese Weise durch eine Behand-lungsserie von 5 bis 10 Massagen gelindert oder behoben werden können. Bei regel-mäßiger vorsorglicher Behandlung im individuell bedingten Abstand von einem oder zwei Monaten kann diesen Beschwerden dauerhaft vorgebeugt werden.

2017-02-24T00:31:44+02:00