Durchblutungsstörungen und Gefäße

Ist nun der Blutkreislauf gestört, spricht man von Durchblutungsstörungen. Erste Anzeichen solcher Störungen sind z.B. Kribbeln, Taubheitsgefühl, unterschiedliches Schmerzempfinden, kalte Finger, kalte Füße, Gefäßkrämpfe in den Beinen oder Schwellungen, wie dicke Füße.

Sehr oft werden Durchblutungsstörungen durch eine ungesunde Lebensweise hevorgerufen oder begünstigt. Bewegungsmangel, berufliche Tätigkeiten, die im Sitzen ausgeübt werden, übermäßiger Nikotin- und Alkoholkonsum oder eine ungesunde Ernährungsweise, worunter vor allen Dingen eine Kohlehydrat reiche Kost fällt, sind häufig Grund und Auslöser für Durchblutungsstörungen. Außerdem begünstigen gewisse Erkrankungen wie Diabetes und Bluthochdruck die Entstehung von Durchblutungsstörungen. Wird nicht rechtzeitig vorgebeugt, können folgende Krankheiten entstehen: Störungen des venösen Systems können Krampfadern auslösen, zu Venenentzündung, Thrombose und Embolie führen. Störungen des arteriellen Systems können zum Verschluß von Arterien führen, z.B. die Herzkranzgefäße, die Bein- und Beckenarterien, die Hals-Nacken-Arterien, die Hirnarterien, die Kopfarterien.

Blut als Informationsträger

Das Blut befördert also nicht nur Sauerstoff und Nährstoffe zu den Körperzellen hin und transportiert von dort die angefallenen Schlackenstoffe wieder weg, sondern es ist auch aufgrund seines Biophotonengehalts ein energetischer Informationsträger. So lassen sich aufgrund der Strahlungsstärke und Frequenz der Biophotonen mit einer speziellen Meßtechnik, die mit dem Resonanzverfahren arbeitet, (Biophotonen-resonanzspektroskopie) Informationen über den Zustand und die Funktionstüchtigkeit der Organe und über vieles andere mehr erhalten.

Sauerstoffarmes und saures Blut und Durchblutungsstörungen

Durchblutungsstörungen entstehen, wenn z.B. das Blut die betreffenden Körperzellen nicht ausreichend versorgt, weil es zum Beispiel zu wenig Sauerstoff enthält oder zu sauer ist. Für eine ausreichende Sauerstoffzufuhr ist eine gute Atmung, und das heißt, eine tiefgehende Atmung, wichtig. Stress führt in der Regel zu flachem Atmen, und psychische Traumen können Atmungsblockaden auslösen. Sowohl das regelmäßige Ausüben von Sport als auch Entspannungstechniken sind für eine gute Atmung förderlich. Saures Blut entsteht in Abhängigkeit von der Ernährung und wird vor allem von Kohlehydrat reicher Kost verursacht.